Welcher Android Nutzer kennt das nicht, die neidischen Blicke auf die wunderschöne GUI vom iOS #DuckUndWeg.
Jetzt gibt es die Möglichkeit die GUI des iOS auf dein Android Smartphone zu holen. Durch die Android App «Fake iPHone 4S». Ich glaube dass es sicherlich einige geben wird die sich davon täuschen lassen.
Obwohl auf meinem HTC Sensation sieht es extrem zusammengedrängt und unschön aus, im Verlgeich zum Samsung Galaxy S2 da sieht es schon schöner aus.
Die Detusche Telekom lancierte vor einigen Tagen eine Sprachgesteuerte App namens AskWiki.
Inspiriert vom Vorbild Siri, mit Anbindung an das englisch Sprachige Wolfram Alpha, verknüpfte der Deutsche Mobilfunkprovider die Sprachsteuerungs App mit Wikipedia.
Nun ist es möglich über einen Sprachbefehl die ganzen Wikipedia Artikel zu durchforsten.
Die richtigen Antworten bekommt man meist geliefert, sofern man eine deutliche Aussprache hat und nicht zu stark nuschelt oder im Dialekt spricht. Leider aber funktioniert das ganze nur sehr langsam somit für mich eher unbrauchbar, da bleibt zu hoffen dass es durch kommende Updates schneller wird (beim Promo Video wurde da schon ein wenig “geflunkert”).
Ich bin gespannt auf euer Feedback, was haltet ihr von der App?
Nachdem ich etwas über Reposito für das iPhone gehört hatte, suchte ich mal im Market, ob es das auch in Android gibt. Und siehe da, es gibt. Mit Reposito wird Dokumentenmanagementsystem noch mal neu erfunden.
Ihr könnt damit:
den Kassenzettel fotografieren
den Produktbarcode einlesen
das Kaufdatum erfassen
die Garantiefrist eingeben
den Kaufpreis eintragen
das Ende der Garantie ermitteln lassen
und das alles landet auf einem zentralen Server. Nun könnte man sagen: schon wieder was Persönliches in die Cloud. Richtig. Letztlich muss das jeder für sich entscheiden. Für Kleinstunternehmer finde ich es richtig klasse. Wenn Du den Kassenzettel mal nicht sofort am allgemeinen Ablageort hinterlegt hast, bleibt immer noch die Cloud. Jetzt müsste nur noch das Finanzamt die fotografierten Kassenzettel anerkennen. Dann wäre es perfekt. Keine Zettelwirtschaft mehr.
Für größere Unternehmen fände ich die App auch große Klasse, allerdings dann mit einer eigenen Datenbank dahinter.
Die Erfassung der Daten dauert nicht mal eine Minute und Du siehst, sobald der Barcode eingescannt worden ist, sofort ein Miniaturfoto des gekauften Artikels. Was mir noch ein wenig fehlt, ist eine Kategorisierung UND ein schönes Tabletlayout. Auf dem Tablet sieht die App nämlich leider nicht so toll aus.
Nichtsdestotrotz die Jungs vom Entwicklerteam von Reposito haben noch eine Menge vor und durchaus auch schon angestoßen. So läuft im Moment gerade ein Pilotprojekt mit “Euronics”. Dort wird unter dem Kassenzettel ein QR-Code eingefügt, in dem alle für Reposito relevanten Daten bereits enthalten sind. Damit spart man sich dann noch mal Arbeit. Einfach nur noch einscannen und schon ist es fertig. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Saturn und Mediamarkt und Amazon da mitmachen würden.
Ja, und so ganz nebenbei hat man auch immer im Garantiefall den Kassenzettel parat. Das ist sogar rechtlich erlaubt.
Seit einer gefühlten Ewigkeiten gibt es sie schon die offizielle Wikipedia App fürs iOS. Nun fand sie endlich auch den Weg in den Android Market. Bis anhin durften Android Nutzer auf drittanbieter Apps zurückgreifen.
Mit der offiziellen App kann nun komfortabel auf die freie Online-Enzyklopädie zugegriffen werden zusätzlich bietet diese auch noch ein paar praktische (aus der iOS Version bekannte) Features:
Für eine genaue Recherche kann auch die komplette Sprachvielfallt von Wikipedia zurück gegriffen werden.
Es gibt eine Verlaufsüberischt
Gespeicherte Beiträge lassen sich über das Menü anzeigen
Und es können über die «In der Nähe» Funktion Wikipedia-Artikel aus der Umgebung angezeigt werden